Hausärztliche Versorgung, verbunden mit Akupunktur, Homöopathie, Naturheilverfahren und Sportmedizin. Termine gibt es telefonisch, auch am selben Tag.
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Verschiedene Untersuchungsmethoden, damit Beschwerden auf ihren Ursprung zurückgeführt werden.
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Ein ausleitendes Verfahren, das die körperliche Entgiftung unterstützen soll. Nach Angabe der Praxis entstaut es den Blutkreislauf und kann Blutdruck und Durchblutung beeinflussen. Bei Blutarmut wird kein Aderlass durchgeführt.
Eine sehr alte Heilmethode aus Asien. Nach der traditionellen Vorstellung entstehen Beschwerden durch Störungen des Energieflusses (Qi) in den Meridianen. Mit Nadelstichen an einzelnen der mehr als 350 Akupunkturpunkte sollen Blockaden gelöst werden. Genannte Einsatzgebiete sind Schmerzen, Allergien, funktionelle Störungen und psychosomatische Beschwerden. Sonderformen sind Ohr-, Schädel- und Mundakupunktur als Reflexzonentherapie sowie die Moxibustion, bei der die Nadel mit Beifußkraut erwärmt wird. Der Stich kann teilweise schmerzhaft sein, mit Elektro- oder Laserakupunktur lässt sich das vermeiden. Wichtig ist, dass Sie während der Sitzung entspannt liegen.
Ein Verfahren, bei dem mit einem Gerät körpereigene Schwingungen gemessen und beeinflusst werden sollen. Genaue Informationen zu Ablauf und Einsatz erhalten Sie in der Praxis.
Eine ausleitende Methode, die bei Blutstauungen eingesetzt wird, zum Beispiel bei Blutergüssen, Entzündungen, Venenstauungen oder nach einer Venenthrombose. Die Sekrete der Blutegel hemmen laut Praxis unter anderem die Blutgerinnung und Entzündungen und fördern die Durchblutung.
Der Darm wird über ein geschlossenes Schlauchsystem gespült und entleert. Das soll Ablagerungen ausleiten und der Darmflora ermöglichen, sich zu erneuern. Gegebenenfalls werden danach Präparate mit Mikroorganismen zugeführt, damit sich das Mikrobiom stabilisiert.
Eine Reiztherapie, die das körpereigene Abwehrsystem anregen soll, auch bei Allergien. Bei der kleinen Eigenbluttherapie werden wenige Milliliter Blut aus einer Vene entnommen und sofort in den Muskel zurückgespritzt, teils mit einem pflanzlichen oder homöopathischen Zusatz. Bei Allergien kann das Eigenblut auch als homöopathisches Mittel (Autovaccine) aufbereitet werden.
Über Elektroden werden schwache galvanische Ströme an der Körperoberfläche angelegt. Stromstärke und Frequenz lassen sich anpassen. Sie wird vor allem bei chronischen Schmerzen eingesetzt, etwa an Rücken, Schulter oder bei Kopfschmerzen, und soll Durchblutung und Stoffwechsel des Gewebes anregen. Bei akuten Entzündungen ist Vorsicht geboten, da sich die Beschwerden verschlimmern können.
Besser bekannt als „Milch-Semmel-Diät“. Die Kur soll durch Reinigung und Schonung den Organismus entlasten und regenerieren. Sie wird bei chronischen Beschwerden eingesetzt und sollte nach fachärztlichem Rat durchgeführt werden.
Der Leitsatz der Hahnemannschen Homöopathie lautet „Similia similibus curentur“: Ähnliches wird mit Ähnlichem behandelt. Substanzen, die bei Gesunden ähnliche Symptome auslösen würden, werden stark verdünnt (potenziert) gegeben. Nach Angabe der Praxis wird sie bei Kindern, chronischen und psychosomatischen Beschwerden sowie begleitend bei leichten Erkrankungen eingesetzt. Zu Beginn kann sich eine vorübergehende Erstverschlimmerung zeigen.
Das Abwehrsystem soll gezielt angeregt oder gebremst werden, je nachdem ob es zu träge oder zu aktiv ist. Der Zustand wird über das Blutlabor oder energetische Messungen wie die EAV eingeordnet. Genutzt werden unter anderem Eigenblut, Akupunktur, Thymus, Mistel, Echinacea und Homöopathie.
Kaltlicht-Laser kommen bei akuten stumpfen Verletzungen zum Einsatz, vor allem in der Sportmedizin, etwa bei Zerrungen und Prellungen. Der Laser soll Reparaturvorgänge im Gewebe unterstützen. Auch chronische Reizungen werden behandelt, oft zusammen mit Akupunktur. Bei Kindern oder Nadelangst ersetzt die Laserakupunktur die Nadel.
Möglichst milde, nebenwirkungsarme Methoden, die ohne Chemie auskommen. Sie werden hauptsächlich bei chronischen Erkrankungen genutzt. Dazu zählen Phytotherapie, Homöopathie, Akupunktur, Eigenblutverfahren, Blutegel, Aderlass und Physiokey. Nach Angabe der Praxis lassen sich damit chemische Medikamente oft reduzieren.
Eine Störfeldtherapie nach Dr. Hunecke. Störfelder wie Narben, Verwachsungen oder Entzündungsherde sollen den Energiefluss stören. Behandelt wird, indem ein Lokalanästhetikum in kleinen Depots unter die Haut gespritzt wird, zum Beispiel unter eine Narbe. Auch Triggerpunkte in der Muskulatur lassen sich so behandeln.
Gesundheit soll durch die Zufuhr körpereigener, lebensnotwendiger Stoffe erhalten werden, darunter Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Amino- und Fettsäuren. Ein Mangel oder Überschuss soll vermieden werden. Begleitend wird sie bei vielen Erkrankungen eingesetzt.
Eine große Eigenblutbehandlung mit Ozon: Es werden bis zu 250 ml Blut in einem sterilen Einmalgefäß gesammelt, mit Ozon in festgelegter Konzentration gemischt und als Infusion zurückgegeben. Sie gilt als Regenerationsbehandlung, die den Stoffwechsel und die Durchblutung anregen und die Abwehr stärken soll.
Eine bioadaptive Impulstherapie. Das Gerät sendet Impulse über die Haut, empfängt die zurückkommenden Impulse und passt den nächsten Impuls an das Gewebe an. Eingesetzt wird sie vor allem am Bewegungsapparat, bei Sehnen, Faszien und Muskeln. Der Medkey ist die Weiterentwicklung mit Mikroprozessor-Technik und digitaler Dokumentation.
Die Behandlung mit heimischen Heilpflanzen. Leichte Erkrankungen lassen sich oft damit behandeln, bei chronischen Krankheiten können Nebenwirkungen chemischer Arzneien verringert werden. Sie lässt sich gut mit Homöopathie und anderen Naturheilmethoden kombinieren.
Eine Milieutherapie nach Prof. Enderlein. Nach dieser Lehre durchlaufen Mikroorganismen Reifestufen und sind nur in bestimmten Stufen krankmachend. Ziel ist, sie in eine nicht krankmachende Stufe zu überführen. Eingesetzt wird sie bei chronischen Infektionen und zur Sanierung der Darmflora.
Eine alte ausleitende Methode. Eine Saugglocke wird unter Unterdruck auf die Haut gesetzt, wodurch sich Haut und Gewebe anheben. Das soll die Durchblutung und den Stoffwechsel anregen, Verhärtungen lösen und Schmerzen lindern. Beim blutigen Schröpfen wird die Haut vorher angeritzt. Auch Schröpf-Saug-Massagen mit Öl sind möglich.
Sie befasst sich vor allem mit Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Herz-Kreislauf-Systems. Weil im Leistungssport viele Medikamente unter das Anti-Doping-Gebot fallen, werden Sportverletzungen und Erkrankungen möglichst mit Naturheilverfahren behandelt.
Die TCM ist ein eigenständiges Medizinsystem mit eigenen Diagnoseverfahren, bekannt sind Puls- und Zungendiagnose. Zur Therapie gehören neben der Akupunktur chinesische Kräuterheilkunde, Qigong, Tai-Chi und Tuina. Die Praxis nutzt diese Verfahren auf dem Boden der Schulmedizin, um die Selbstheilungskräfte anzuregen.
Die Untersuchungen sollen Beschwerden auf ihren Ursprung zurückführen. Dafür setzt die Praxis mehrere Methoden ein.
Eine Infrarotmessung zeigt die Wärmeverteilung auf der Haut. Gemessen wird vor und nach einer standardisierten Abkühlung. Aus dem Muster sollen Rückschlüsse auf Entzündungen und gestörte Organbereiche gezogen werden, zum Beispiel im Zahn-Kiefer-Bereich oder im Magen-Darm-Trakt.
Die Untersuchung des Venenbluts ist eine medizinische Basisuntersuchung. Dazu gehören Blutbild, Elektrolyte, Blutsenkung, Stoffwechselwerte, Vitamine, Spurenelemente und Hormone. Abweichungen geben Hinweise auf Störungen, die weiter abgeklärt werden müssen. Bei der Vollblutanalyse werden die Bestandteile der roten Blutkörperchen untersucht. Nicht jede Laboruntersuchung wird von der gesetzlichen Kasse übernommen, fragen Sie dazu in der Praxis.
Das Verfahren wurde Ende der 1950er-Jahre von dem Physiker und Arzt Dr. Reinhold Voll entwickelt. Gemessen werden Organwiderstände, vor allem an Akupunkturpunkten von Händen und Füßen. Aus den elektrischen Werten sollen Rückschlüsse auf den Funktionszustand der Organsysteme gezogen und der Verlauf über die Zeit beobachtet werden. Zusätzlich werden damit Mittel wie Homöopathika oder Pflanzenheilmittel ausgetestet. Auch bei der Herddiagnostik, also der Suche nach chronischen Entzündungsherden oder Belastungen, kommt das Verfahren zum Einsatz.
Die Beratung betrachtet Essgewohnheiten und die Versorgung mit Nährstoffen. Ziel ist, dass Lebensqualität, Gesundheit und Leistungsfähigkeit nicht durch ungünstige Ernährung leiden.
Gemessen werden das Lungenvolumen und die Geschwindigkeit, mit der die Lunge ein- und ausatmet. Die Untersuchung ist bei Lungenerkrankungen aller Art wichtig, vor allem bei Asthma, und wird bei Sportlern für die Tauglichkeitsuntersuchung genutzt.
Ein wichtiges Kriterium der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Der Puls an der Handgelenksarterie wird mit drei Fingern an verschiedenen Stellen getastet. Frequenz, Tiefe, Geschwindigkeit, Länge, Gleichmäßigkeit, Rhythmus und Qualität der Pulswelle dienen der Einordnung des Zustands.
Das EKG zeichnet die elektrische Erregung des Herzens grafisch auf. Beurteilt werden zum Beispiel Herzrhythmus, Herzlage, Herzgröße und Durchblutung.
Die Untersuchung des Stuhls auf Bakterien und Pilze ist vor allem bei Infektionen wichtig, damit eine gezielte Therapie möglich ist. Auch Veränderungen der Darmflora lassen sich damit überprüfen. Bei chronischen Darmerkrankungen kann daraus nach Angabe der Praxis eine sogenannte Autovaccine hergestellt werden.
Der Ultraschall stellt innere Organe ohne Strahlenbelastung bildlich dar. Größe, Struktur und Funktion lassen sich prüfen, etwa bei Vorsorgeuntersuchungen, Gallen- oder Nierensteinen und Zysten. Möglich sind auch ein Herzecho und die Dopplerfunktion zur Kontrolle der Durchblutung. In der Sportmedizin hilft er bei Gelenkergüssen, Sehnen- und Muskelverletzungen. Ein Vorteil: Die untersuchten Strukturen können bewegt werden, sodass die Funktion beurteilt werden kann.
Bei Entzündungen im Bereich der Harn- und Geschlechtsorgane oder bei Funktionsstörungen der ableitenden Harnwege ist die Urinuntersuchung unverzichtbar. Die Zusammensetzung gibt Hinweise für die Therapie und das weitere Vorgehen.
Wie die Pulsdiagnose ein wesentliches Kriterium der TCM. An der Zunge werden Beläge, Verfärbungen, Austrocknung, Risse und Eindrücke beurteilt, außerdem Form, Haltung, Farbe, Beweglichkeit und Feuchtigkeit. Daraus werden Rückschlüsse auf den Zustand des Körpers und einzelner Organsysteme gezogen.
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