Dr. Med. Joachim Bandlow

Therapieverfahren

Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist eine Reiztherapie, die in erster Linie angewendet wird, um das körpereigene Abwehrsystem zu kräftigen. Allergien sind ebenfalls ein erfolgversprechendes Einsatzgebiet.
Über den immunstimulierenden Effekt ist es auch möglich, chron. Infektionsherde zur Ausheilung zu bringen. Am effektivsten ist hierbei die sog. kleine Eigenbluttherapie. Man nimmt wenige ml Blut aus einer Vene und spritzt es umgehend wieder intramuskulär in den Körper. Studien belegen, daß durch diese Maßnahme die Anzahl und Aktivität der Abwehrzellen auf breiter Front zunimmt. Steigern läßt sich dieser wunderbare Effekt durch Beimischung einer abwehrsteigernden pflanzlichen oder homöopathischen Substanz. Zur Allergiebehandlung bewährt es sich, das Eigenblut als homöopathisches Medikament aufbereiten zu lassen, dann entsteht eine sog. Autovaccine, d.h. ein impfstoffähnliches Medikament auf der Basis des eigenen Blutes (Gegensensibilisierung nach Prof. Theurer). Diese Autovaccine kann sogar oral verabreicht werden und wirkt ausgleichend und beruhigend auf unser Immunsystem, deswegen sprechen Erkrankungen aus dem allergischen Formenkreis (hyperaktives unkontrolliertes Abwehrsystem) besonders gut auf diese Therapie an. Dazu gehören Pollenallergien, allergisches Asthma, Neurodermitis u.ä. Erkrankungen.


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